Unkraut adé

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Ich liebe den Frühling. Sonne hebt sofort meine Stimmung. Der Garten wird zu meinem Wohnzimmer. Alles sprießt und blüht – leider nicht nur die Blumen, sondern auch jede Menge Unkraut. Unser Rasen ist übersät mit Löwenzahn. Das sieht zwar schön aus, wenn er gelb blüht, doch bevor dieser zur Pusteblume wird, muss er raus, wenn ich keine wilde Wiese haben möchte.

Habt Ihr schon mal Löwenzahn in Handarbeit ausgestochen? Das ist viel anstrengender als ich mir das vorgestellt habe. Nach ein paar Stunden hatte ich Blasen an den Händen und ziemlich heftige Rückenschmerzen vom ständigen Beugen. Der Rasen sah immer noch nicht viel besser aus.

Das musste auch einfacher gehen! Chemie war keine Option. Der Wunsch nach einem Unkrautstecher, der die Arbeit erleichtert, wuchs mit jedem Löwenzahn.

Ich brauchte eine rückenschonende Variante, ein Gerät, welches das Unkraut beseitigt, aber mir das ständige Bücken abnimmt. Da ich keine Ahnung hatte, worauf ich beim Kauf eines Unkrautstechers achten muss, habe ich mir einen Vergleichstest angesehen, um mir einen guten Überblick über den Markt zu verschaffen.
In einer übersichtlichen Tabelle wird die Funktionsweise der vorgestellten Gartenwerkzeuge erklärt. Außerdem werden Vor- und Nachteile der einzelnen Unkrautstecher gelistet.

Für meine Bedürfnisse schien der Fiskars SmartFit Teleskop Unkrautstecher am besten geeignet zu sein. Dieser ist auch die Produkt-Empfehlung im Unkrautstecher-Test. Also bin ich der Empfehlung gefolgt und habe den Fiskars SmartFit Teleskop Unkrautstecher bestellt.

Er hat einen verstellbaren Stiel. Damit kann die Arbeitshöhe individuell angepasst werden, je nachdem ob mein Mann, meine Kinder oder ich dem Löwenzahn zu Leibe rücken.

    

Der Fiskars SmartFit Teleskop-Unkrautstecher entlastet den Rücken und erleichtert die schwere Arbeit im Garten. Er wiegt knapp über ein Kilo und ist mit einem Pedal ausgestattet.

Um das Unkraut optimal herausziehen zu können, muss man den Unkrautstecher gerade auf dem Unkraut platzieren und nur am Griff drehen.

      
Der Greif-Mechanismus des Fiskars SmartFit Teleskop-Unkrautstechers wurde patentiert. Er eignet sich besonders gut bei besonders tief sitzendem Unkraut wie Löwenzahn oder Disteln. Der Mechanismus greift die Wurzeln von verschiedenen Seiten und ermöglicht auf diese Weise das optimale Ausstechen. Mit dem Pedal kann das Unkraut im Stehen ohne riesigen Kraftaufwand gelöst werden. Besonders gut gefällt mir der Auswurfmechanismus. Das erspart das Bücken und schont den Rücken.

Der Unkrautstecher entfernt den Löwenzahn effektiv mit Wurzel und schneidet ihn nicht einfach nur ab. Leider hinterlässt er dabei auch ziemlich große Löcher im Rasen. Man muss auf jeden Fall ein bisschen Erde abschütteln und das Loch damit wieder etwas schließen.

In den Beeten stellt sich das Problem mit den Löchern nicht. Da leistet der Unkrautstecher uneingeschränkt gute Arbeit. Unser Rasen ist jetzt vom Löwenzahn befreit und die Beete sehen auch schon wieder deutlich ansprechender aus.

Mein Fazit: Ich bin mit dem Fiskars SmartFit Teleskop-Unkrautstecher sehr zufrieden, den ich dank des Unkrautstecher-Tests ausgewählt habe. Er entfernt Unkraut effizient und schont den Rücken.

Der Unkrautstecher wurde mir kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür.

 

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2 Kommentare zu “Unkraut adé
  1. Curly sagt:

    Den würde ich ja gerne mal probieren … ich sehe vor Unkraut keinen Garten mehr …

    • Testmiss sagt:

      So war es bei uns auch. Leider hinterlässt der Unkrautstecher große Löcher im Rasen, aber ansonsten ist es wirklich eine Erleichterung!

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